Impressionen
 

Kunstrasenplatz

Der im Jahr 1981 gebaute Sandplatz in Altstätten (Grüntal) wurde einer Inspektion durch die Vereinsführung unterzogen. Dabei hat der Vorstand einhellig festgestellt, dass dieser nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entspricht. Der Platz kann im Winter im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenplätzen immer noch als Trainingsplatz benützt werden, es besteht jedoch eine erhebliche Verletzungsgefahr und Gesundheitsgefährdung durch Einatmung von Sand. Deshalb wurde entschlossen die Machbarkeit eines Kunstrasenplatzes zu untersuchen.

Nach der Einholung diverser Offerten hat sich der Vorstand dann entschlossen das Projekt weiter zu verfolgen. Die Kosten sind ebenfalls im Rahmen und v.a. die Zusammenarbeit mit der Stadt Altstätten lief reibungslos.

Die Gründe für die Erneuerung haben dann in der Folge auch den Stadtrat von Altstätten überzeugen können, weshalb ein Finanzierungskonzept aufgestellt werden konnte. Das Finanzierungskonzept und die damit zusammenhängenden Kredite wurden am 30.November 2006 durch die Bürger der Stadt Altstätten genehmigt.

Die Gründe für den neuen Kunstrasenplatz sollen nun detailliert nochmals aufgeführt werden.

Für den Kunstrasenplatz spricht eindeutig die Möglichkeit auch in kälteren oder sonst nicht trainierbaren Zeiten Trainings durchführen zu können. Bei Kälteeinbruch werden die Rasenplätze meist von den Verantwortlichen gesperrt. Entweder man benützt dann das Gelände rund um den Platz (Jogging), man geht in Hallen trainieren oder man muss zwangsläufig das Training aussetzen lassen. Dass dies keine echten Alternativen zu Balltrainings sein können, versteht sich von alleine.

In der Einleitung wurde es bereits angetönt. Der Platz besteht bereits seit über 25 Jahren. Es versteht sich, dass dieser nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Dies drückt sich v.a. durch die harte Oberfläche (Sand) und die damit einhergehenden Verletzungen aus. Fussballspiele sind gekennzeichnet durch Kampf, Spiel und Ausdauer. Bei all diesen Charakteristika sind auch Tacklings und z.T. auch Stürze involviert. Bei Kunstrasenplätzen der neuesten Generation (so wie geplant) sind diese fussballbezogenen Selbstverständlichkeiten nicht mehr mit solchen Folgen für die Spieler verbunden. Im Gegenteil sogar, die Plätze sind den heutigen Rasenplätzen ebenbürtig.

Eine weitere Gefahr des aktuellen Sandplatzes besteht in etwas trockeneren Perioden. In diesen Zeiten wird der Sandplatz zu einem richtigen Staubmeer. Die Spieler wirbeln den Staub durch Aktionen auf dem Spielfeld auf und da dieser sehr feinkörnig ist, wird er über die Atemorgane eingeatmet. Dass dies nicht gerade gesund ist, versteht sich ebenfalls.

Was uns als FC Altstätten ausserdem sehr wichtig erscheint ist die Tatsache, dass wir ein grosses Augenmerk auf die Ausbildung unserer Junioren und Juniorinnen legen. Sie sollen die bestmöglichen Bedingungen vorfinden, damit sie sich bestmöglich entwickeln können. Gute Trainingsbedingungen in Form eines Kunstrasenplatzes, bilden dabei einen wichtigen Puzzlestein. Selbstverständlich gehört zu einer guten Ausbildung genauso ein guter Trainer, Selbstmotivation und andere wichtige Eigenschaften. Ein Kunstrasenplatz dehnt jedoch die individuelle Ausbildungszeit jedes einzelnen Juniors aus und führt schlussendlich dazu, dass er/sie sich weiterentwickeln kann. Vielleicht bringen wir ja den nächsten Barnetta oder Frei heraus. Mit dem Kunstrasenplatz hätten wir zumindest die Bedingungen dazu.

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FCA - US Schluein-Ilanz

2 : 1 

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FC Bühler - FCA

2 : 0

3. Mannschaft

 

FCA - FC Heiden

4 : 1

Frauen

 

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0 : 5

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